Hamburger Abendblatt AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Hamburger Abendblattes

Vertragspartner

Vertragspartner ist die Zeitungsgruppe Hamburg GmbH, vertreten durch die Geschäftsführer Ove Saffe, Andreas Schoo und Michael Wüller, Großer Burstah 18-32, 20445 Hamburg, Amtsgericht Hamburg, HRB 132136.

Zustandekommen des Vertrages

Der Vertrag über den regelmäßigen Bezug der Print-Ausgabe des Hamburger Abendblattes kommt durch die Bestellung des Beziehers und die entsprechende Annahme des Verlages zustande. Die Annahme kann auch durch die Belieferung erfolgen.

Abonnements, Laufzeiten, Kündigungsfristen

Der Vertrag endet bei befristeten Abonnements mit Ablauf der vereinbarten Bezugszeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf (keine automatische Verlängerung). Verträge, in denen eine Mindestbezugsdauer vereinbart worden ist, werden nach deren Ablauf als unbefristete Abos fortgeführt, wenn sie nicht fristgerecht, d.h. mit einer Frist von zehn Tagen vor Vertragsende, gekündigt werden (automatische Verlängerung). Eine ordentliche Kündigung während der Mindestbezugsdauer ist gegenseitig ausgeschlossen. Verträge, die sich automatisch verlängert haben, können ordentlich mit einer Frist von zehn Tagen vor dem jeweiligen Monatsende gekündigt werden.

Sofern der Bezieher während der Mindestbezugsdauer die Lieferung seines Abos unterbricht, verlängert sich die Mindestbezugsdauer entsprechend.

Preise und Zahlung

Der Bezugspreis ist – soweit nicht anders vereinbart – für die gewählte Zahlungsperiode im Voraus zu entrichten und wird unmittelbar nach Abschluss der Bestellung zur Zahlung fällig.

Während der Laufzeit kann der Bezugspreis u.a. an die Entwicklung der Produktions- und Herstellungskosten angepasst werden. Die Ankündigung erfolgt durch Bekanntgabe im Hamburger Abendblatt, eine Einzelbenachrichtigung erfolgt nicht. Erhöht sich der Bezugspreis um mehr als 10 %, steht dem Bezieher ein außerordentliches Kündigungsrecht zu, welches er innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe ausüben muss.

Lieferung/Zustellung

Die Lieferung erfolgt zum vereinbarten Zeitpunkt oder spätestens sieben Tage nach Eingang der Bestellung. Bezugsunterbrechungen sind möglich, wenn weder eine Nachsendung noch eine Umleitung an Dritte beauftragt wird. Dauert eine von dem Kunden veranlasste Bezugsunterbrechung länger als eine Woche, erteilt die Zeitungsgruppe Hamburg GmbH auf Wunsch ab dann Gutschrift für die dann anteiligen Abonnementgebühren. Nachsendungen innerhalb Deutschlands erfolgen ohne zusätzliche Kosten.

Zustellkosten/Versandkosten

Die Kosten der Zustellung im Hauptverbreitungsgebiet (Hamburg und Umland) sind im Preis enthalten, außerhalb des Hauptverbreitungsgebiets können zusätzliche Versandkosten anfallen. Die jeweils aktuellen Versandkosten für Post Inland, Post Europa und Post Ausland können Sie unter 040/ 55 44 71 700 erfragen.

Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Die Zeitungsgruppe Hamburg GmbH behält sich vor, diese Geschäftsbedingungen beim Vorliegen triftiger Gründe zu ändern. Die neuen Geschäftsbedingungen werden dem Kunden per E-Mail oder schriftlich übermittelt. Sie gelten als vereinbart, wenn der Kunde ihrer Geltung nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der E-Mail bzw. des Schreibens widerspricht. Der Widerspruch des Kunden bedarf der Textform, also zumindest einer E-Mail. Die Zeitungsgruppe Hamburg GmbH wird den Kunden in der E-Mail bzw. dem Brief auf die Widerspruchsmöglichkeit, die Frist und die Folgen seiner Untätigkeit gesondert hinweisen. Widerspricht der Kunde, hat sowohl der Kunde als auch die Zeitungsgruppe Hamburg GmbH das Recht, die betroffenen laufenden Verträge durch Kündigung mit sofortiger Wirkung zu beenden.

Die Möglichkeit der Änderung der Geschäftsbedingungen besteht weder für Änderungen, die Inhalt und Umfang der für den jeweiligen Kunden bestehenden Kernleistungen zum Nachteil des Kunden einschränken, noch für die Einführung von neuen, bisher nicht in den Geschäftsbedingungen angelegten Verpflichtungen für den Kunden.

Die Widerspruchsmöglichkeit gilt nicht, soweit die Änderungen nur etwaige besondere Bestimmungen zu dem jeweiligen Produkt betreffen und/oder der Kunde mit seinen Abonnements von den Änderungen nicht betroffen ist.

Beschwerdemanagement / Informationspflicht Verbraucherstreitbeilegung

Seit dem 15. Februar 2016 stellt die EU-Kommission eine Plattform für außergerichtliche Streitschlichtung bereit. Verbrauchern gibt dies die Möglichkeit, Streitigkeiten im Zusammenhang mit Ihrer Online-Bestellung/ mit unserem Online-Angebot zunächst ohne die Einschaltung eines Gerichts zu klären. Die Streitbeilegung-Plattform ist unter dem externen Link http://ec.europa.eu/consumers/odr/ erreichbar. In diesem Zusammenhang sind wir gesetzlich verpflichtet, Sie auf unsere E-Mail-Adresse hinzuweisen. Diese lautet vertrieb@abendblatt.de. Wir sind bemüht, eventuelle Meinungsverschiedenheiten aus unserem Vertrag einvernehmlich beizulegen. Darüber hinaus sind wir zu einer Teilnahme an einem Schlichtungsverfahren nicht verpflichtet und können Ihnen die Teilnahme an einem solchen Verfahren auch nicht anbieten.

Stand: April 2016

 


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